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Entlötprozess:
Beim Entlöten, ähnlich wie beim Löten, werden die Platinen mit den Steckern in die Auflage gesteckt und durch das Absenken der Haltevorrichtung mit den seitlichen Klemmen fixiert.
Danach wird die Abdeckung geschlossen um den Entlötprozess zu starten.
Gleichzeitig wird der ‘‘Steckerabziehen” geschlossen und umklammert um die Steckerleisten.
Die Heizzeit ist beim Entlöten etwas geringer. Die optimale Glühzeit beträgt 2-20 Sekunden, die ebenfalls mit dem Zeitrelais eingestellt werden können.
Nach dem Entlöten öffnet man die Abdeckung und zugleich werden die Stecker von der Platine gezogen. Danach bringt man die Haltevorrichtung nach oben, damit der Klemmmechanismus öffnet und die Platinen heraus genommen
werden können.
Die abgelösten Stecker befinden sich nun im Steckerabzieher an der Abdeckung. Der Steckerabzieher kann manuell geöffnet werden .
Der Entlötprozess ist dem Lötprozess sehr ähnlich, es wird ein Arbeitsschritt zusätzlich benötigt bei einer niedrigeren Glühzeit. ( Klemmen der Stecker mit den Steckerbziehen).
Die Anlage ist kundenspezifisch auf die jeweiligen Stecker- oder Bauteilegeometrien einstellbar und kann auch im Bereich der Platinenaufnahme individuell abgeändert werden.
Ebenfalls sind die Steckerleisten ( Standard 1000 Watt) bis auf 3000 Watt erhöhbar.
Damit bildet die Anlage ein ideales Instrument für die Reparatur teurer Platinen im Laborbereich.
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