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Lötprozess
Beim Löten werden zuerst die vier Platinen mit den Steckern in die vorgesehenen Auflagen zwischen den beiden Infrarotstrahlern gesteckt( die Einlegevorrichtung befindet sich oberhalb der Strahler, seitlich mit 2
Stück Verriegelung fixiert). Die Aufnahme der Vorrichtung für jede Platine ist variierbar, jedoch beträgt die maximale Platinenbreite 250mm und maximale Höhe 150mm. In der Höhe kann sie durch verschiedene
Einlagen von Metallplatten angepasst werden.
Durch die zwei Kulissen mit Haltefedern an beiden Seiten der gesamten Auflage werden die seitlichen Klemmen an den Platinen zusammengedrückt.
Die Haltevorrichtung wird manuell nach unten gebracht, der Deckel wird geschlossen und das Löten beginnt. Die Heizlampen werden nun mit der eingestellten Zeit und Leistung betrieben. Nach Ablauf der Zeit schalten die
Strahler wieder aus.
Die optimale Lötzeit beträgt 3-30 Sekunden, wobei dies sehr stark materialabhängig ist.
Nach dem Lötende ( Strahler werden in den ‘‘ low level” gefahren ) sollten die Platinen noch einige Zeit ruhen, damit keine kalten Stellen entstehen.
Mit Hilfe einer zusätzlichen Kühlung kann die Wartezeit/ Abkühlphase reduziert werden.
Nach dem Lötvorgang öffnet man die Abdeckung und kann die Haltevorrichtung nach oben bringen, damit die Klemmen wieder geöffnet werden können. Die Platinen können nun entnommen werden.
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